4. August 2007: Dämmerschoppen der Südstadtgemeinde
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Die Sonne meinte es in diesem Jahr ganz besonders gut mit den Südstädtern und ihren Gästen und gab zum traditionellen Dämmerschoppen der Südstadtgemeinde auf dem Friedrichsplatz am 4. August mit sommerlichen Temperaturen ihr Bestes. Nach den beiden verregneten Veranstaltungen in den Jahren 2005 und 2006 konnte die Südstadtgemeinde nicht nur an den Erfolg von 2004 anknüpfen sondern ihn sogar noch übertreffen.
Big-Band "White Keys" mit Sängerin Bettina Laukel
Um 17.00 Uhr startete der immer am ersten Samstag im August stattfindende Dämmerschoppen erstmalig mit einem Fassanstich und Ausschank von Freibier. Nach einer kurzen Ansprache mit Begrüßung der Gäste, Honoratioren aus Politik und anderen Stadtteilgemeinden begann der Dämmerschoppen mit der Big Band White Keys, die das Publikum mit swingender Musik der 30er und 40er Jahre, unter anderem von Glenn Miller, unterhielt. Nach einer etwas längeren Umbaupause begeisterte dann die Formation „Once passt“ das tanzwütige Publikum. Kurz vor 23.00 Uhr konnte dann erstmals seit 2004 wieder das komplette Barockfeuerwerk gezündet werden. Noch bis spät in die Nacht wurde ausgiebig auf dem Friedrichsplatz gelacht und gefeiert. Alles in allem ein kompletter Erfolg!
1. und 2. Vorsitzender beim Fassanstich – ob das gut geht?
"Once passt" heizt dem tanzwütigen Publikum kräftig ein
Gläser spülen und kein Ende in Sicht. Helmut und Maria Gärtner haben trotzdem ein Lächeln für ein Foto mit Alexandra Klös übrig.
Der Auf- und Abbau verlief auch dieses Jahr wieder reibungslos, einziger Wermutstropfen war, dass das Theken-, Kassen- und Imbisspersonal durch den Ansturm von ca. 800 Besuchern im Verlauf der Veranstaltung an ihre Grenzen gestoßen sind.
Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt - Die fleißigen Abbauhelfer am Sonntag Morgen
Eine besondere Begebenheit am Rande gibt es noch zu berichten: Kurz nach Beginn der Veranstaltung wurde unser Ehrenmitglied und ehemaliger Kassierer Karl-Heinz Behring zur großen Verwunderung der umstehenden Gäste und Helfer direkt von der Kasse durch die Polizei abgeholt! Was war passiert? Wollte er etwa mit der Kasse durchbrennen und konnte gerade noch rechtzeitig „verhaftet“ werden???
Zum Glück nicht, denn bereits nach kurzer Zeit wurde er wieder von den netten Polizeibeamten zurückgebracht und die Geschichte klärte sich anschließend in glücklichem „Vogelgezwitscher“ auf: Ein Vogel hatte sich in das Behringsche Haus verirrt und musste, nachdem die Polizei von aufmerksamen Passanten verständigt wurde, befreit werden.

(Bericht: Thomas Klös, Fotos: Axel Koch)
K.-H. Behring nach erfolgreicher „Befreiungsaktion“
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Letzte Aktualisierung
14. Juli 2013
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